KEINPONNY

Joanna Coleman alias keinponny deals with glitch phenomena, interference signals, random systems and sensory overload. Their artistic work revolves around the investigation of systems in their potential for transmediality – using noise, distortion, drones and feedback as well as rhythms of rave, trance and neo-gabber to create powerful sonic situations. As neoliberal commodification pressures us to judge everything by its (surplus) value, keinponny strives for symbolic resistance by hacking machines and structures. They (oder she?) consciously initiate sensory overloads that provide a meditative state of calmness in the eye of the hurricane, that enable listeners to take a break from the hypercapitalistic invocations and jabbering, through deep listening and/ or energetic dancing. Photo: Daphne von Schrader “With my solo project I am exploring durational improvisation, collaboration and multisensory overload. I am coming from a background of underground rave and core where I have been an active member of the scene since 2004 – mainly as a visual designer & VJ artist. Through that background of visual improvisation I started making music in 2002 (das macht jetzt wenig sinn, ein tippfehler? 2012?), where I discovered the joy of composing music myself – and my love to extreme music. Listening habits are challenged but at the same time it is fun, danceable and hardcore!” Photo: Milena Nowak PAST SHOWS 202431.12. New Years Party, s.l., AUT24.11. Release, Celeste, AUT01.11. Struma + Iodine, FLUCC Vienna, AUT28.08. Subetasch Festival, Böllerbauer AUT16.05. Lecture Peformance at Pirate Cultures Finnissage, Semmelweisklinik, AUT23.03. HC Extinction, 1bm, AUT16.02. Broken Dreams united, s.l., AUT 202311.11. Global Fyre99, s.l. AUT 2022??.10. SUPER NOISE TUESDAY, 1bm, AUT??.09. Hermes Radbot*innen Jubiläum, SchloR, AUT
Pirate Cultures

Pirate Cultures ist eine transdisziplinäre Recherche unter der konzeptionellen Leitung von Magdalena Scheicher, unterstützt durch Joanna Coleman. Die künstlerisch-wissenschaftliche Forschungsreihe untersucht Piraterie als emanzipatorische Strategie der Wiederaneignung, Fürsorge und DIY-Kultur. www.piratecultures.at mit: @sandkastensyndikat @mzbaltazarslab @radperformance @raumstation @sternmull1 @marymaggic @dergoldeneshit_agency & Partners in Crime ☠️ 1. Mai, FLUCCPIRATE CULTURES & PLUNDER SONICS: MAYDAY!Ausstellung, Interventionen, AV & Sound Performances ☠️ 8. – 16. Mai, SemmelweisklinikPIRATE CULTURES: UNTER DEM ASPHALT DER STRANDAusstellung, Interventionen, Sound Performances ☠️ t.b.a. Herbst 2024PIRATE CULTURES VIENNAPublikation Pirate Cultures & Plunder Sonics: MAYDAY!FLUCC, Praterstern 501.05. – 23.06. 2024kuratiert von Magdalena Scheicher Im Rahmen von „In der Kubatur des Kabinetts – der Kunstsalon im FLUCC / Ökologien der Arbeit 3“ Das Kunstkollektiv Sandkasten Syndikat kapert am 1. Mai den Kulturdampfer am Praterstern und setzt ein Notrufsignal an verbündete Kulturarbeiter:innen ab: MAYDAY! © Foto: Valerie Scheicher © Fotos: Ola Queen, Conny Zenk, Daphne von Schrader In Kollaboration mit Mz* Baltazar‘s Laboratory, RAD Performance, Kollektiv Raumstation & Freund*innen suchen wir nach kritisch-kreativen Antworten auf prekarisierte Lebens- und Arbeitsverhältnisse. Es geht um Rückeroberung, Wiederaneignung, ums Kapern und Hacken, um DIY Kulturen, Commoning, Care und die (technologiegestützte) Selbstorganisation von Solidaritätsnetzwerken. © Foto: Joanna Coleman Wir verstehen Pirat*innenkulturen als eine Vielzahl kultureller Phänomene, die sich als Reaktion auf ein politisches Klima der Kommodifizierung und Ausgrenzung entwickelt haben. Unsere zeitgenössischen Pirat*innen bewegen sich in informellen und improvisierten physischen und technologischen Sphären, entgegen Vorschriften und Normen. Sie teilen die Forderung nach gemeinsam genutzten Ressourcen und Infrastrukturen sowie nach Teilhabe an gesellschaftlichen Diskursen. Sie stellen die normative Unterscheidung zwischen dem Öffentlichen und Privaten, oder Politiken (geistiger) Eigentumsrechte in Frage. © Fotos: Ola Queen, Conny Zenk, Daphne von Schrader, Je. Jesch, Joanna Coleman Künstler*innen & Akteur*innen: Lenard Bender, Joanna Coleman, Siri Dacar, Verena Dürr, Elias Galli, Gischt, Michel Gölz, Gunnar Grandel, Michael Haag, Ariadne Hinzen, Matthias Hurtl, Lilia Jantzen, Olivia Jaques, Je. Jesch, Lena Kauer, Suzie Léger, Markus Liszt, Martina Moro, Sandro Nicolussi, Hannah Niemand, Alina Noll, Christian Ludwig Ottakring, David Pridal, Patrícia Reis, Lea Schade, Magdalena Scheicher, Daphne v. Schrader, Oliver Stöckigt, Anna Watzinger, Stefanie Wuschitz, Sarah Zelt, Conny Zenk, Robert Zimmermann Kuratorisches Konzept: Magdalena ScheicherKünstlerische Leitung: Joanna Coleman & Magdalena ScheicherSupport: Der Goldene Shit Agency PIRATE CULTURES: Unter dem Asphalt der StrandWASCHKÜCHE / Semmelweisklinik, Hockegasse 37 / Haus 4, 1180 Wien08. – 16.05.2024 Das Kunstkollektiv Sandkasten Syndikat holt zusammen mit Akteur:innen von Mz* Baltazar’s Laboratory, RAD Performance, Kollektiv Raumstation & Freund*innen den Pirat*innenstrand nach Wien. PIRATE CULTURES ist eine künstlerische Recherche, die Piraterie als emanzipatorische Politik der Wiederaneignung, Fürsorge und DIY Kultur untersucht. Im Zentrum stehen Praktiken einer Rückeroberung der Stadt durch die (technologiegestützte) Selbstorganisation von Solidaritätsnetzwerken. Gegen- und Netzkulturen wachsen mit der informellen Stadt und ergänzen diese. Sie schaffen Verbindungspunkte zwischen physischen und virtuellen Räumen. Ausgehend von einer Reihe selbstorganisierter Initiativen erzählt die Ausstellung von ungewöhnlichen urbanen Routen, digitalen Sphären frei von bestehenden Machtverhältnissen, Widerstand gegen patriarchale Körperpolitiken, der Umgehung konventioneller Medieninfrastrukturen, Open-Source Systemen und Peer-Produktion – von Kämpfen und utopischen Sehnsüchten. © Fotos: Daphne von Schrader Künstler*innen & Akteur*innen: Lenard Bender, Joanna Coleman, Siri Dacar, Elias Galli, Michel Gölz, Gunnar Grandel, Michael Haag, Ariadne Hinzen, Lilia Jantzen, Olivia Jaques, Je. Jesch, Lena Kauer, Markus Liszt, Mary Maggic, Martina Moro, Sandro Nicolussi, Hannah Niemand, Alina Noll, David Pridal, Patrícia J. Reis, Lea Schade, Jakob Schauer, Thessa Schönegger, Daphne v. Schrader, Oliver Stöckigt, Anna Watzinger, Stefanie Wuschitz, Sarah Zelt, Conny Zenk, Robert Zimmermann Kuratorin: Magdalena ScheicherProjektleitung: Joanna Coleman & Magdalena ScheicherProduktion: Der Goldene Shit Agency, Markus LisztDisplay & Technik: Markus Liszt, David PridalConsulting: Je.JeschGraphik Design: Joanna ColemanÖffentlichkeitsarbeit: Joanna Coleman, Sandro Nicolussi, Magdalena ScheicherSupport Semmelweisklinik: Barbara Klampfl & Daniela Schindler Mit freundlicher Unterstützung durch die Stadt Wien Kultur und Bezirkskultur Währing
Multisensoric

Ausstellung, Performance, 2023 Multisensoric – held space by truefeeling ist ein transdiziplinäres Ausstellungsformat, an dem wir einen Raum zur sinnlichen Erfahrung schaffen. Hierzu wird ein Braver*Space von kollektiv truefeeling (Joanna Coleman und Julia Fischer) und den von uns eingeladenen Künstler*innen eröffnet und gehalten. Wir laden Daphne von Schrader ein, den Raum mit textilen Skulpturen auszustatten, die das Publikum interaktiv benutzen, bewegen, gestalten kann. Außerdem zeigen wir ihren Film ‚Dairy‘ 2023 (Leona Tuchacek, Daphne von Schrader, Film 2023, 8min) Stefan Voglsinger setzt sich mit audiovisuellen Techniken in Bezug auf Körper auseinander: Analoge Film- und Diaprojektoren, Video- und Überwachungskameras, Lichtquellen, akustisch verstärkte Objekte und analoge Elektronik sind Bausteine der Performance. Mit modifizierten Super8 und 16mm Filmprojektoren, verschiedenen Filtern, Prismaeffekten, Glasgefäßen oder Spiegel wird das projizierte Bild fragmentiert und geformt und der Raum stetig verändert. Musikalisch begleitet wird der gesamte Abend mit einem Ambient / Drone / Elektroakustik Soundscape von David Pridal, Daphne von Schrader und Sandro Nicolussi. Wir erforschen das emanzipatorische Potential zwischenmenschlichen Kontakts. Kann das Erleben von körperlicher, sowie emotionaler Nähe, Intimität, Berührbarkeit und Konsens als Aufbegehren gegen das Patriarchat erfahren werden, dass durch die Verdrängung benannter Thematiken auf der einen Seite und ihrer kommerzielle Ausbeutung und Korruption auf der anderen Seite erhalten wird? Gemeinsam ergründen wir Fragen der Intimität und Sexualität, des Kontakts und der Berührung. Uns fasziniert die Möglichkeit der Entwicklung von mentalen und realen Schutzräumen durch die Arbeit mit Gefühlen. Hierbei agieren wir immer als Künstlerinnen und kulturschaffende Frauen*. Wir interessieren uns besonders für Methoden und Wege, die die Fähigkeit der selbstbestimmten Begegnung und Berührung unterstützen. Was braucht Kontakt? Wann ist eine Berührung gut und sicher? Zentrales Thema ist das Spüren der eigenen Grenzen. Wo höre ich auf, wo fängt die andere Person an? Emanzipatorische Berührung passiert auf dieser Grenze mit einem lebendigen: Ja, unbedingt! Text: Julia Fischer
Klub Møntage

KLUB MØNTAGE besteht seit dem Jahr 2020 als transdisziplinäres Konzert- und Improvisationsprojekt mit den Schwerpunkten Neue Medien und Elektroakustik an den Schnittstellen zu Performance und Neuem Zirkus. Im Zentrum steht die korrespondierende Montage vielfältiger Medien und Kunstformen. KLUB MØNTAGE versteht sich als interaktives, prozessorientiertes Format für Komposition in Echtzeit. Ausgehend von einem Kern-Ensemble werden Gastkünstler*innen eingeladen, in einer multimedialen Jam-Session gemeinsam eine künstlerische Klang-, Bild- und Raumsprache zu entwickeln und einem partizipierenden Publikum zugänglich zu machen. Dies geschieht durch Bereitstellung einer Infrastruktur an Audiotechnik, die ein simples Plug&Play-Prinzip und dadurch breite Partizipation ermöglicht. Um ein Empowerment von FLINTA* in der elektronischen/experimentellen Musikszene zu unterstützen und dem Ungleichgewicht bei der Präsenz und dem Engagement von Frauen* und nicht-binären Künstler*innen in diesen Szenen entgegenzutreten, hat sich für uns das Booking von Opener Acts etabliert, bei dem ausschließlich FLINTA* an den Synthesizern performen. Bei Bekanntgabe der Termine werden Interessierte eingeladen, am Tag des Events mit ihren Instrumenten zu erscheinen. Vor Ort erfolgt eine Einteilung in Gruppen von maximal fünf Personen, bei welchen auf Ausgewogenheit der Instrumentierung sowie auf eine möglichst diskriminierungssensible Ausgeglichenheit der Spielenden geachtet wird. Am Beginn jeder Jam-Session steht eine kleine Einführung in Improvisationstechniken in Form eines “Tune-in”, bei dem alle Beteiligten einen ersten kollektiven Grundton kreieren. Die Jam-Sessions sind für einen definierten Zeitraum von 15 Minuten angesetzt. Durch die von den Projektleitenden bereitgestellte Unterstützung und Infrastruktur aus visuellen und akustischen Medien, können Menschen ohne Instrumente ebenfalls an den Sessions teilnehmen – und dadurch ihre Vorlieben entdecken und Neues ausprobieren. Profis und Anfänger*innen, von groß bis klein, treffen hier aufeinander. Der Austausch und die Ressourcen, die an so einem Abend des kollaborativen Experimentierens umgesetzt werden, können im Sinne einer Stärkung von Kreativitäts- und Solidaritätsnetzwerken begriffen werden, welche bereits eine Vielzahl an Projektgründungen, neuen Bandkonstellationen und Bookings von einzelnen Künstler*innen zur Folge hatten. Die Ergebnisse der einzelnen Sessions sind im Nachhinein in Form von Liverecordings abrufbar und werden vom Kollektiv Sandkasten Syndikat archiviert und anschließend auf unseren Social Media Kanälen und Soundcloud weiter promoted. “KLUB MØNTAGE ist nicht zuletzt ein partizipatives Forschungsprojekt, dessen Fokus sowohl auf der Erkundung neuer künstlerischer Ausdrucksweisen als auch auf Kommunikation, Kollektivität und Gemeinschaft liegt” Magdalena Scheicher LINKS https://www.instagram.com/klub.montage/ https://www.youtube.com/@klubmontage611 DATES 09/2023 – Klub Møntage LAMES Club Nach/tmittagkuratiert von Christine Schörkhuber, Sonnenpark St. Pölten 04/2023 – Res.Radio – curated by Klub MøntageLive Soundperformancemit David Pridal, Daphne von Schrader, Je.Jesch, Markus Liszt, Sandro NicolussiRadiosendung 04/2023 – Klub Møntage, Produktion und Live AV Performancemit Special Opener Act: Abu Gabi 11/2022 – Klub Møntage WerkschauAV Performance, Performanceabend mit David Pridal, Daphne von Schrader, Je.Jesch, Markus Liszt, Sandro Nicolussiim Sandkastensyndikat, Wien 17 10/2022 – Klub Møntage x VLAN Radio, Live AV Performance 08/2022 Klub Møntage Retreat, Live AV Performanceam Urhof20, Grünbach am SchneebergResearch mit Mit David Pridal, Daphne von Schrader, Markus Liszt, Je.Jesch und Performance Abend 07/2022 KMØN, Live Performancemit David Pridal, Daphne von Schrader, Je.Jesch, Markus LisztKultursommer Wien 07/2022 The mixer is a collective device, Ausstellung und Performance Abendmit Francesca Centonze, David Pridal, Daphne von Schrader, Je.Jesch, Markus Liszt, Sandro Nicolussi 10/2021 ZirkusZeit feat. Klub Møntage, Live AV Performanceim SchloR, Wien Simmeringein transdisziplinäres und transnationales Researchprojekt mit Fokus auf Disziplinen des zeitgenössischen Zirkus, kuratiert von Ariane Öchsner 09/2021 Klub Møntage, Live AV Performanceim Sandkastensyndikat, Wien 17Mit David Pridal, Matija Kac, Daphne von Schrader, Markus Liszt, Je.Jesch, Daniel Nuderscher 08/2021 Klub Møntage, Live AV PerformanceIm Sandkastensyndikat, Wien 17Mit David Pridal, Matija Kac, Daphne von Schrader, Markus Liszt, Je.Jesch, Daniel Nuderscher 08/2021 Klub Møntage, Live AV PerformanceIm Sandkastensyndikat, Wien 17Mit David Pridal, Matija Kac, Litto Daniela, Markus Liszt, Je.Jesch, Daniel Nuderscher 07/2021 Klub Møntage, Live AV PerformanceIm Sandkastensyndikat, Wien 17 Transdisziplinäres partizipatives Researchprojekt mit Sound, Video und Performance Art Mit Matija Kac, David Pridal ,Daphne von Schrader, Miss Bubblebliss, Martin Aggerbeck, Je.Jesch
Drug Searching Dogs

Live Performance, 2022-2024 The DRUG SEARCHING DOGS mark their territory by surpassing the capacities of your fav club’s PA. Drawing inspiration from Gabber, Harsh Noise and Punk, the Viennese trio blasts an amalgam of heavily distorted walls of bass, screeching feedback and razor-edge vocals. DSD formed in late 2022 after three stray mongrels met coincidentally just to spot a ridiculous sticker of a canine police unit. As they had nothing to lose but their chains, all treats were shared from this point on. After the self-titled debut on Free Christian Ringtones released on Tape in 2023, DSD will release their second full length album in late summer 2024 on Interstellar Records. Still, they oppose all oppression with deafening barks to bring the war on drugs to its end. DRUG SEARCHING DOGS are:Borderline Collie – Drum Machines, Feedback FXFleabag – Guitar, Destruction PedalsRiotweiler – Vocals, No Input Mixing Boards drugsearchingdogs.bandcamp.com Shows 05/2024 – Drug Searching DogsZunder kein Wunder Festival von Verschubu.Records & Inseminoid, mit u.a. Zoe Mc Phers, Talpah, Bianca LudewigInnsbruck 12/2023 – Drug Searching DogsLive Sound + Performance Art mit Sandro Nicolussi & Andreas Haslauermit Abu Gabi, Kulturbunt, Neuperlach, kuratiert von Rumpeln aka. Anton K.Pension Noise, München 11/2023 – Drug Searching DogsLive Sound + Performance Art mit Sandro Nicolussi & Andreas Haslauermit Void OV Voices aka. Attila CsiharP.M.K. Innsbruck 06/2023 – Drug Searching DogsLive Sound + Performance Art mit Sandro Nicolussi & Andreas Haslauermit Omni Selassi, Rio Obskurim Rhiz 05/2023 – Drug Searching DogsLive Sound + Performance Art mit Sandro Nicolussi & Andreas HaslauerNoise Performance Night, mit Sister Clara, kuratiert von Mika BankomatLinz, Stadtwerkstatt 05/2023 – Drug Searching DogsLive Sound + Performance Art mit Sandro Nicolussi & Andreas HaslauerStruma+Iodine & EswerdeLicchtmit Hide (USA), Moritz Morastim Venster99, Wien, 16 05/2023 – Drug Searching DogsLive Sound + Performance Art mit Sandro Nicolussi & Andreas Haslauermit HSPLT:BRT, Hubert, Moritz Morastin Ostrava, Tschechien 05/2023 – Drug Searching DogsLive Sound + Performance Art mit Sandro Nicolussi & Andreas Haslauermit Moritz Morastin Warschau, Polen 04/2023 – Drug Searching DogsLive Sound + Performance Art mit Sandro Nicolussi & Andreas Haslauermit Hanako + Dusker, Moritz Morastin Brno, Tschechien 04/2023 – Drug Searching DogsLive Sound + Performance Art mit Sandro Nicolussi & Andreas Haslauermit Moritz Morastin Leipzig, Deutschland 04/2023 – Drug Searching DogsLive Sound + Performance Art mit Sandro Nicolussi & Andreas Haslauermit Andarta, Moritz Morastin der Villa Kuriosum, Berlin, Deutschland 04/2023 – Drug Searching DogsLive Sound + Performance Art mit Sandro Nicolussi & Andreas Haslauermit Moritz Morastin Posen, Polen Releases Herbst 2024 – Drug Searching Dogs – Zwinger5/2024 Drug Searching Dogs, DEMO, Epileptic Media3/2023 Drug Searching Dogs, selftitled, free christian ringtones rec.
Sludge content performance

2023, AV Performance, 45min. Joanna ColemanChristian Ludwig Die AV Performance der Medienkünstler*innen Joanna Coleman und Christian Ludwig hinterfragt, inwieweit in der Flut von Social Media Content und der Allgegenwärtigkeit von Kameras Individualität belohnt oder doch vielmehr durch Algorithmisierung und Verdurchschnittlichung zur Konformität gedrängt wird. Das Publikum wird mit einer audiovisuellen Live-Collage von Media Content konfrontiert, die vorwiegend aus Animationen und SlowMotion Aufnahmen aus dem Archiv der beiden Künstler*innen besteht, sowie langsam abgespielte Apology Videos gecancelter Social Media Akteur*innen. Entkoppelt von ihren jeweiligen Geschichten werden diese zu einer ephemeren Aneinanderreihung von Gefühlen und Stimmungen transformiert. Dabei entsteht eine kontemplativ-hypnotische Sound- und Videokomposition, die eine Illusion emotionaler Tiefe enstehen lässt. Christian Ludwig: https://sternmull.ordia.cc/ SHOWS 11/2023 – Sludge PerformanceAV Performance mit Christian LudwigADA art space, Wien 16 05/2024 – Plunder Sonics – Sludge PerformanceAV Performance mit Christian Ludwigim FLUCC, Wien 2
FOREVER YOUNG
-768x1024.jpg)
Performative Installation, Mixed Media, 2015/16 von und mit Joanna ColemanLena KienzerJana KahaMarilú SchmidtRosie Benn Bei der Eröffnung im Juli 2015 wird eine Gratis Anti Aging –Gesichtsbehandlung angeboten. Sie dauert ungefähr 3 Minuten 41Sekunden, das entspricht der Länge des Songs Forever Young vonAlphaville, der aus einem alten Radio ertönt, nachdem der Kundeim Behandlungsstuhl angekommen ist. Dann wird ihm das Gesicht,von einer warmen Lampe bestrahlt, mit einem in Wasser getunktenWattepad befeuchtet. Anschließend werden ihm 3-20 spanische Weg-schnecken (Arion vulgaris) aufs Gesicht gesetzt, gestreichelt undermutigt, dass sie sich auf den Weg in die Problemzonen machen.Dabei ziehen sie eine Schleimspur, die wertvolle Stoffe beinhaltet, die die Regenerationsfähigkeit der Zellen fördert und dabei dieHaut kräftigt.Im Salon hängen Bilder, die die Schnecken mit einem Gemisch ausPigment und Bier mit ihren Körpern gemalt haben.Sie haben außer ihrer Heilkraft auch ein künstlerisches Wesen.
FUCK THE FLOOR

15min. Eine weiblich gelesene Person reibt sich an Bordsteinkanten, Hauseingängen und Briefkästen. Eine lustvolle, körperliche Aneignung des öffentlichen Raumes, der Architektur, der ganzen Welt! Auf humorvolle und selbstermächtigende Weise stelle ich Fragen zu Lust, bestehenden Verhältnissen und die patriachale Gesellschaft. #queerporn #femalesexuality #twerking #valieexport #raumaneingung #squatting #love #dryhumping Release beim 2tägigen Symposium Hazy borders of the heart ist ein zweitägiges Symposium zu Körper, Begehren und geteilten Räumen. Das Symposium ist die Veröffentlichung und Erweiterung eines Gendertheorie-Seminars an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und die Fortführung des Ausstellungsprojekts 1.-3. Person singular / plural. Es setzt sich aus drei Panels zusammen, die jeweils wechselnde Rauminstallationen, Screenings, Vorträge und Performances von Studierenden und eingeladenen Künstler_innen verbinden. Hazy borders of the heart is a two-day symposium that will take as its theme: the body, desire, and shared spaces. The conference stems from a gender theory seminar at the Academy of Fine Arts Leipzig, which, in conjunction with the exhibition project “1.-3. person singular / plural,” will for these two days be open to the public. The symposium comprises three segments, with each exploring a single theme via installations, screenings, lectures, and performances by a students and invited artists. Mit Beiträgen / contributions by: Bini Adamczak, Fine Bieler, Irma Blumstock, Joanna Coleman, Cora Czarnecki und Johanna Schielke, Charlotte Eifler und Katrin Esser, Karin Fornander, Nora Frohmann, Alexandra Ivanciu, Lea Kolling, Elizaveta Kuznetsova, Anna Lebedeva, Dana Lorenz, Julia Lübbecke, Takeo Marquardt, Tess Marschner, Vanessa Opoku, Barbara Proschak, Urska Preis, Ramona Schacht, Katharina Swoboda, Ruudu Ulas, YOR Organisiert von / organized by Anna Voswinckel und Anke Dyes
Über die Manipulation der hügellandschaft

Diplomarbeit 2017/18, dieangewandte Betreut von Univ. Prof. Maga. Brigitte Kowanz Joanna Coleman, Lena Kienzer In Über die Manipulation der Hügellandschaft zeigen wir abstrakte Körper, mehrere Subjekte, die als ein Ganzes gelesen werden sollen. In einer abstrakt digital-organischen Formensprache erzählen wir die Geschichte einer kollektiven Arbeitsweise, der Neudefinition von Grenzen – die eigenen und die der Anderen, von Anonymität und Intimität. Performer*innen:Samuel EkehJeannine JeschTina EnöcklMirjam StröhleSarah GlückRebecca StroblMatthias WidderMartin LindermannSusanne GreinerSuchart Wannaset Sound:in Kooperation mit David Pridal Foto/Dokumentation:Bob Erpelding In „Über die Manipulation der Hügellandschaft“ we are showing abstract bodies, serveral subjects, that grow together and should be read as one.In an abstract digital-organic visual language we are telling the story of a collective workflow, the redefinition of borders – one’s own, and the borders of the other, about anonymity and intimacy. „Die Künstler*In ist (wie jede andereForm von Subjektivierung) ein Gefüge ausBezügen, Verknüpfungen, Spannungen,Verwerfungen, Differenzen, Zwängen,Beziehungen – sichtbar oder unsichtbar,bewusst oder nicht, konkret oder abstrakt.[…] Und ebenso wie das Individuum ist dasvon ihm geschaffene Werk eine Kreatur.Ein intertextuelles Gewebe – voller Verweise,Zitate und Geschichten” – Florian Sorgo, „Für eine Ästhetik des Kollektiven-Individuellen“, Diplomarbeit, Universität für angewandte Kunst Wien, 2016 Download PDF
CREDIT CARD PRINTS

Credit Card Print SerieMonographie, Acryl auf A5, 2014 „Du kannst auch einfach eine Kreditkarte anstatt einer Rakel verwenden um zu drucken.“ – Kaiserin S. Jedes Stück ein Unikat!