Diplomarbeit 2017/18, dieangewandte
Betreut von Univ. Prof. Maga. Brigitte Kowanz
Joanna Coleman, Lena Kienzer

In Über die Manipulation der Hügellandschaft zeigen wir abstrakte Körper, mehrere Subjekte, die als ein Ganzes gelesen werden sollen.

In einer abstrakt digital-organischen Formensprache erzählen wir die Geschichte einer kollektiven Arbeitsweise, der Neudefinition von Grenzen – die eigenen und die der Anderen, von Anonymität und Intimität.

Performer*innen:
Samuel Ekeh
Jeannine Jesch
Tina Enöckl
Mirjam Ströhle
Sarah Glück
Rebecca Strobl
Matthias Widder
Martin Lindermann
Susanne Greiner
Suchart Wannaset

Sound:
in Kooperation mit David Pridal

Foto/Dokumentation:
Bob Erpelding

In „Über die Manipulation der Hügellandschaft“ we are showing abstract bodies, serveral subjects, that grow together and should be read as one.
In an abstract digital-organic visual language we are telling the story of a collective workflow, the redefinition of borders – one’s own, and the borders of the other, about anonymity and intimacy.

„Die Künstler*In ist (wie jede andere
Form von Subjektivierung) ein Gefüge aus
Bezügen, Verknüpfungen, Spannungen,
Verwerfungen, Differenzen, Zwängen,
Beziehungen – sichtbar oder unsichtbar,
bewusst oder nicht, konkret oder abstrakt.
[…] Und ebenso wie das Individuum ist das
von ihm geschaffene Werk eine Kreatur.
Ein intertextuelles Gewebe – voller Verweise,
Zitate und Geschichten” – Florian Sorgo, „Für eine Ästhetik des Kollektiven-Individuellen“, Diplomarbeit, Universität für angewandte Kunst Wien, 2016

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