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Eine weiblich gelesene Person reibt sich an Bordsteinkanten, Hauseingängen und Briefkästen. Eine lustvolle, körperliche Aneignung des öffentlichen Raumes, der Architektur, der ganzen Welt!
Auf humorvolle und selbstermächtigende Weise stelle ich Fragen zu Lust, bestehenden Verhältnissen und die patriachale Gesellschaft.
#queerporn #femalesexuality #twerking #valieexport #raumaneingung #squatting #love #dryhumping
Release beim 2tägigen Symposium
Hazy borders of the heart ist ein zweitägiges Symposium zu Körper, Begehren und geteilten Räumen. Das Symposium ist die Veröffentlichung und Erweiterung eines Gendertheorie-Seminars an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und die Fortführung des Ausstellungsprojekts 1.-3. Person singular / plural. Es setzt sich aus drei Panels zusammen, die jeweils wechselnde Rauminstallationen, Screenings, Vorträge und Performances von Studierenden und eingeladenen Künstler_innen verbinden.
Hazy borders of the heart is a two-day symposium that will take as its theme: the body, desire, and shared spaces. The conference stems from a gender theory seminar at the Academy of Fine Arts Leipzig, which, in conjunction with the exhibition project “1.-3. person singular / plural,” will for these two days be open to the public. The symposium comprises three segments, with each exploring a single theme via installations, screenings, lectures, and performances by a students and invited artists.
Mit Beiträgen / contributions by: Bini Adamczak, Fine Bieler, Irma Blumstock, Joanna Coleman, Cora Czarnecki und Johanna Schielke, Charlotte Eifler und Katrin Esser, Karin Fornander, Nora Frohmann, Alexandra Ivanciu, Lea Kolling, Elizaveta Kuznetsova, Anna Lebedeva, Dana Lorenz, Julia Lübbecke, Takeo Marquardt, Tess Marschner, Vanessa Opoku, Barbara Proschak, Urska Preis, Ramona Schacht, Katharina Swoboda, Ruudu Ulas, YOR
Organisiert von / organized by Anna Voswinckel und Anke Dyes